181 posts categorized "Formel 1 & Motorsport"

12.03.10

Karten werden aufgedeckt

Betrachtungen zu den möglichen Favoriten in der Formel 1 

Sakhir/Bahrain, 12. März (isk): Mal eben in die Formel 1 zurückkehren, nach drei Jahren Pause, und gleich um den WM-Titel mitrasen? Die meisten Teilnehmer der zahllosen Online-Abstimmungen glauben, dass Schumachers Hoffnungen auf seinen achten Weltmeister-Titel berechtigt sind. Zumal er im Team von Mercedes, mit dem gerissenen Taktiker Brawn im Hintergrund, beste technische Voraussetzungen vorfindet. 

Doch selten war es so schwierig, die klaren Favoriten aus dem Starterfeld herauszupicken. Mindestens vier Teams dürften in der Vergabe um Konstrukteurs- und Fahrer-Titel mitmischen. Nicht nur Michael Schumacher, auch sein Kollege Nico Rosberg gilt als Perfektionist. Der 24 Jahre alte Wiesbadener hat seine Gesellenprüfung nach vier Jahren bei Williams jedenfalls mit „Belobigung“ abgeschlossen, in dieser Saison nun will er sein Meisterdiplom „bauen“. Zumindest in Interviews betonte der smarte, ehrgeizige Sohn des früheren Weltmeisters Keke Rosberg (1982) immer wieder, dass er sich auf die direkten Duelle mit der Formel 1-Ikone freue – während ihn andere ehemalige Mitstreiter von Schumacher, wie etwa Eddie Irvine oder Rubens Barrichello für diese Konkurrenz-Konstellation bedauern. 

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10.03.10

Jagd nach Zehntelsekunden

Boxenstopp und Räderwechsel mit neuen Dimensionen 

Frankfurt am Main, 10. März (sps): Wenn am Sonntag die Formel 1-Saison 2010 in Bahrein beginnt, werden nicht nur neue Rennställe und Fahrer im Blickfeld stehen, auch zwei wichtige Regeländerungen dürften insbesondere für die Zuschauer am Bildschirm von Interrese sein. Sportsignale-Mitarbeiter Robert Roets über die Boxenstopps beim Räderwechsel und die neue Punktvergabe. 

Die Medien wurden in den vergangenen Wochen vollgeschrieben, was die Rückkehr von Michael Schumacher in die sogenannte „Königsklasse“ des Motorsport betrifft. Darüber noch eine Zeile zu schreiben, wäre so ähnlich wie Eulen nach Athen zu tragen. Für die Betrachter vor dem Bildschirm, die nicht nur auf diesen einen Fahrer fixiert sind, ist eigentlich viel Interessanter zu erleben, wie schnell in Zukunft die Boxenstopps absolviert werden. Denn weil es nicht mehr erlaubt ist, Treibstoff nachzufüllen, reduzieren sich die Halts ausschließlich auf die Wechwel der Räder – wenn man einmal davon absieht, dass es sich nicht um andere technische Defekte oder abgefallene Flügel handelt. Die Teams haben natürlich im Winter intensiv dieser Räderwechsel trainiert, und Chris Horner, Boss beim Team red Bull geht davon aus, dass diese Stopps bei etwa zwei Sekunden liegen werden; die Crew hat nach Teamangaben sogar schon Wechwel innerhalb von 1,8 Sekunden geschafft. Auf jeden Fall werden die Aufenthalte an den Boxen noch kürzer als in der deutschen Tourenwagen Masters (im Schnitt etwa drei Sekunden) liegen. Das erklärt ich daraus, dass in der DTM beim Reifentausch auch noch Sprit nachgefüllt wird. J.

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09.03.10

Vollgas-Zirkus im Umbruch

Neue Teams wollen Formel 1 kräftig aufmischen 

Sakhir/Bahrain, 9. März (isk): Eine Konjunkturdelle in Sachen Zuschauer-Interesse braucht die Formel 1 anno 2010 kaum befürchten. Neulinge in den Cockpits, Schumachers Rückkehr und neue Regeln heizen die Spannung vor dem Start am Sonntag in Bahrain an. Und nicht zuletzt jene neuem Teams, die das hohe Anforderungsprofil des Weltverbands FIA meisterten und die Szene aufmischen wollen. Sven Heuer über die neue Szene in der Königsklasse des Motorsports

Nach dem Rückzug von Honda, Toyota und BMW entstand Platz im Feld. Aufgrund des attraktiveren, weil weniger kostenintensiven Reglements, bissen Investoren an. Die Fans werden sich an drei neue Teams gewöhnen. Sie alle verbauen Triebwerke des englischen Motor-Spezialisten Cosworth, der nach dreijähriger Abstinenz sein F1-Comeback feiert. Der spanische Ex-Pilot (1987/88) Adrian Campos initiierte seine eigene Equipo, doch der Aufbau gestaltete sich zäh. Bei der Umsetzung half ihm, auch durch Vermittlung von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone, der erfahrene deutsche Rennsport-Manager Dr. Colin Kolles. Er ist seit Februar Chef des Hispania Racing F1 Team, kurz HRT, und brachte das fragile Unternehmen dank exzellenter Verbindungen in kürzester Zeit auf Formel 1-Niveau – mit erfahrenen Ingenieuren u. a. aus der DTM. Die Basis des in Murcia beheimateten Teams stammt vom italienischen Konstrukteur Dallara. Allerdings verfügen die Piloten Bruno Senna (Brasilien) und Karun Chandhok (Indien) über keinerlei F1-Rennerfahrung. Schwer wiegen auch die fehlenden Testfahrten. 

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12.02.10

Schumacher schafft Mehrwert

Die Ansichten des Fernseh-Kommentators Marc Surer 

München, 12. Februar (pps-Reporter): Gut einen Monat vor dem ersten Rennen des Jahres 2010 sprach der Formel 1-Experte Marc Surer im Rahmen einer Veranstaltung des Bezahl-Fernsehsenders Sky über seine Erwartungen für die kommende Saison. Mit Redakteur Manuel Krons sprach Surer unter anderem über das Comeback von Michael Schumachers und den Jugendwahn in der Formel 1, Sebastian Vettels Titelchancen sowie das Duell der ehemaligen Partner Mercedes und McLaren. 

Marc Surer äusserte sich in dem Gespräch über die Wertsteigerung der Formel 1 durch das Comeback von Michael Schumacher und schätzte diese auf etwa 30 Prozent ein. Surer: „Die Formel 1 lebt doch von Namen. Wir haben uns doch immer gefragt, wer das Duell gewinnen würde, wenn Vettel gegen Schumacher fahren würde. Und die Antwort darauf bekommen wir jetzt!“ In diesem Zusammenhang ging Surer auch auf die biologische Grenze für Formel 1-Fahrer ein: „Das ist ein schleichender Prozess. Aber ich hoffe, dass Schumacher Erfolg haben wird, weil dieser Jugendwahn mit Fahrern wie Jaime Alguersuari, die kaum dem Go-Kart entstiegen sind, irgendwann mal ein Ende haben muss. Diese jungen Fahrer sind noch keine Typen. Jemand muss eine Geschichte haben, damit sich die Welt für sie interessiert. Von daher könnte der Michael der Formel 1 einen Gefallen tun, indem er zeigt: Man muss nicht 19, sondern erfahren sein. Das kann er jetzt beweisen.“ 

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10.02.10

Azubi am Rallye-Lenkrad

Kimi Räikkönen über eine völlig andere Herausforderung 

Stockholm, 10. Februar (isk-Mitarbeiter Jürgen C. Braun): Mit der Schweden-Rallye beginnt am Wochenende die Saison in der Rallye-WM. Nach sechs Titelgewinnen durch den Franzosen Sébastien Loeb (seit 2004) und dem Rückzug mehrerer Werksteams hat der sogenannten „Quertreiber“-Zirkus viel an Spannung und Glanz früherer Jahre eingebüßt. Da kommt der prominente Quereinsteiger und Ex-Formel-1-Champion Kimi Räikkönen (Finnland) gerade recht.  

Der „Iceman“ fährt im Citroen-Junior-Team des Unternehmers Dietrich Mateschitz, der mit Red Bull Racing und Toro Rosso auch zwei Rennställe in der Formel 1 unterhält. Vor dem WM-Start gewährte der früherer Ferrari-Pilot und Weltmeister Räikkönen Einblicke in seine Gefühlswelt vor der neuen Herausforderung auf schwierigen Pisten. 

Kimi, Sie sind es gewohnt, auf Highspeedkursen mit riesigen Auslaufzonen 300 km/h schnell zu fahren. Nun geht es über Schnee oder Schotter, auf langen und hautengen Schlaglochpassagen. Respekt davor? 

Ich habe vor allem Respekt, vor dem Rallye fahren auf höchstem Niveau, vor der gesamten Saison. Es wird eine riesige Herausforderung für mich sein. Aber wir sind gewappnet, haben über 600 Testkilometer hinter uns gebracht und bei der Arctic Rallye in Lappland noch einmal ganz wichtige Erkenntnisse gesammelt. 

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01.02.10

Der dritte Mann

Medien und Ferrari-Boss liebäugeln mit Motorrad-Champion 

Maranello/Valencia, 1. Februar (sps-Mitarbeiter Enrico Drocco): In Valencia wurden am Montag die ersten offiziellen Testfahren der Formel 1-Rennställe absolviert und während sich die Fahrer der sieben Rennställe Mercedes GP, Ferrari, McLaren-Mercedes, Sauber, Renault, Torro Rosso und Williams in das Handling der neuen Boliden hineintasteten, waren die italienischen Medien wieder einmal auf ein Thema kapriziert, das seit Jahren durch die Gerüchteküche wabert und immer wieder aufs Neue lanciert wird: Einstieg des neunmaligen Motorrad-Champions Valentino Rossi als dritter Fahrer in ein Cockpit von Ferrari im Jahr 2011. 

Das Problem für Ferrari ist jedoch, dass die beiden Cockpits von den Klassefahrern Fernando Alonso und Felipe Massa – immerhin der eine Weltmeister, der andere Zweiter – besetzt sind. Schon aus diesem Grund wird es wahrscheinlich in der am 14. März in Bahrein beginnenden Saison zwischen den beiden Stars zur Rivalitär um die Hauptrolle im Rennstall kommen. Was soll also ein Valentino Rossi im Team? Der Zweirad-Champion feiert immerhin 2011 auch schon seinen 32. Geburtstag, etwas spät eigentlich für eine doch ganz ander Art des Motorsports, auch wenn er bei früheren Testfahrten sein Talent schon bewiesen hat. Aber Probefahrten sind das eine, harte Rennen das andere. Mit 32 als Neuling in die Königsklasse des Motorsports einzusteigen, ist dann doch etwas anderes, als wenn ein erfahrener und in vielen Rennschlachten erprobter 41jähriger Schumacher sich noch einmal hinter das Lenkrad klemmt. 

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23.12.09

Einer, der's nicht lassen kann

Bemerkungen zu Michael Schumachers Comeback 

Stuttgart/Frankfurt am Main, 23. Dezember (Sven Heuer & ErichStör): Der Autorennfahrer Michael Schumacher, der am 3. Januar 41 Jahre wird, ist nicht der erste Superstar, der dem Reiz, es sich selbst und der Welt noch einmal zeigen zu müssen, erliegt. Basketballer Michael Jordan, Radprofi Lance Armstrong, auch seine Formel 1-Ahnen Niki Lauda oder Alain Prost – alle kamen zurück. Nicht immer so erfolgreich wie zuvor, aber es lockte einerseits das Geld und andrerseits plagte sie alle wohl auch große Leere nach einem abenteuerreichen, sportlichen Leben. 

Auch Michael Schumacher war offensichtlich nach seinem Rücktritt in ein tiefes Loch gefallen; seine Auftritte als Ferrari-„Botschafter“ bei verschiedenen Rennen und anderen Anlässen wirkten oft lustlos, die Lamgeweile schien ihm ins Gesicht geschrieben. Ob er, der Ferrari sein Herz versprach und nun doch zum „Schwabenpfeil“ mutiert, ein Gewinner bleibt, muss sich freilich erst noch zeigen. Michael Schumacher war zu seiner Zeit der Beste seiner Zunft. Ausgestattet mit enormem Talent, unbändigem Ehrgeiz, bedingungsloser Fixierung auf Erfolg. Einer, der sich sein Umfeld zurechtbog, damit es ihm bei der Jagd nach Siegen nützte. Die Konkurrenz von 2010 und Teamkollege Nico Rosberg dürfen kaum erwarten, dass Schumacher nur aus der beschriebenen Langeweile wieder ins Cockpit steigt. Der Mann rechnet sich etwas aus, und da kommen sowohl die Millionen an Gehalt und weitere Batzen durch Sponsoren ins Spiel wie auch sein unbändiger Ehrgeiz. 

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12.12.09

Russischer Rubel-Gasgeber

Schweizer Formel 1-Stall interessiert sich für Petrow 

Hinwil, 12. Dezember (Internationale Sportkorrespondenz): Witali wer? Witali Alexandrowitsch Petrow heißt der vielleicht erste Russe in einem Formel 1-Cockpit. Britische Zeitungen spekulieren, der 25-Jährige stehe bereits kurz vor der Vertragsunterzeichnung beim Schweizer Sauber-Team.

In drei Monaten, am 14. März, beginnt in Bahrain die nächste Saison. Ob Petrow in der Formel 1 groß herauskommen kann, ist selbst für Insider sehr schwierig einzuschätzen. Absehbar ist hingegen, dass er dem 1993 in der höchsten Rennsportklasse gestarteten Team bald neue millionenschwere Sponsoren sichern könnte. Die Konkurrenzsituation um händeringend gesuchte Geldgeber ist in diesen schwierigen Zeiten und angesichts von künftig 13 (statt zuletzt neun) startenden Teams heftig. Nachdem der 66-jährige Teamgründer und -besitzer die Mannschaft mit über 200 Mitarbeitern vom ausscheidenden Vorbesitzer BMW zum nicht bekannten Preis zurückgekauft hat, sind starke Partner aus der Wirtschaft für den Neuanfang besonders wichtig. Die Abhängigkeiten erfuhr Sauber Ende 2000, als gewissermaßen der „Weihnachtsmann“ pünktlich zum Fest die Bank Credit Suisse als Hauptgeldgeber aus dem Sack zauberte und das Überleben der Mannschaft sicherte. Heute ist die Suche nach seriösen Partnern noch schwieriger. Auch die Newcomer von Manor, US F1 oder Lotus freuen sich über jedes Logo, das – gegen Bares – auf ihre Boliden geklebt wird. 

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07.12.09

Im Höllentempo unterwegs

Dragster-Pilot Timo Habermann träumt von USA-Starts 

Frankfurt am Main, 7. Dezember (ots): Mit Timo Habermann wurde in diesem Jahr zwar nicht der bekannteste, dafür aber auf jeden Fall der schnellste deutsche Rennfahrer zum DMV-Motorsportler des Jahres gekürt. Habermann – kaum jemand wird ihn in der Öffentlichkeit kennen – fährt nämlich Dragster-Rennen. Dragster sind Fahrzeuge, die speziell für Beschleunigungsrennen konstruiert oder modifiziert wurden. Sie werden von großvolumigen, meist aufgeladenen Motoren mit bis zu einigen tausend PS Leistung angetrieben. Die klassische Renndistanz beträgt eine Viertel Meile, was 402,34 Metern entspricht. 

Fast wäre Timo Habermann aus seinem Hotelbett in den USA gefallen, als Vater Werner ihn mitten in der Nacht anrief: "Weißt du, wer beim Deutschen Motorsport-Verband Motorsportler des Jahres geworden ist?" - "Vettel? Oder Glock?", fragte der in Hanau geborene 26-jährige Dragster-Fahrer zurück. "Nein“ antwortete der Vater, „Timo Habermann!" Damit hatte der Kfz-Mechaniker natürlich nicht gerechnet, der im Krandienst Habermann, einem Familienbetrieb im hessischen Langenselbold, im Brotberuf auch als Kranführer arbeitet, obwohl er Europameister in der Top Methanol-Klasse geworden ist – der zweithöchsten Klasse im schnellsten Sport der Welt. Denn Drag Racing ist trotz des Spektakels, das bei den Rennen geboten wird, in Deutschland noch immer eine Randsportart wie Trial oder Speedway. etwas für Insider gewissermaßen.

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25.11.09

Nebel über dem Zürichsee

Peter Saubers Formel-1-Rennstall weiter in Gefahr 

Die zahlreichen Fahrertransfers, die Gerüchte über Michael Schumachers möglichen Einstieg bei Mercedes sowie andere Personalien aus der Formel 1 helfen der Szene werbemäßig recht gut beim Überwintern; doch auch die Existenzsorgen des einen oder anderen Teams machen Schlagzeilen – so wie beim Schweizer Sauber-Team, dass nach dem BMW-Rückzug ziemlich auf dem Trockenen sitzt. 

 Hinwil (Schweiz), 25. November (isk-Korrespondenz): 

Am Zürichsee herrscht miese Laune. 400 Mitarbeiter im Formel-1-Rennstall von Peter Sauber fürchten um ihre Zukunft. So ist es in Schweizer Gazetten zu lesen. Denn seit dem im Sommer bekannt gegebenen Rückzug von Partner BMW herrscht Unklarheit. Das jüngste Gerücht, verbreitet durch die SonntagsZeitung, bezieht sich auf den Verkauf des Teams durch BMW an die Qadbak Investments Ltd., eine Gesellschaft von den British Virgin Islands, hinter der angeblich ein „rechtskräftig verurteilte Betrüger“ namens Russell King stecken soll. Der „Finanzjongleur“ wurde vom Münchner Autohersteller als Käufer mit den Worten präsentiert: „Damit konnte ein starker Investor für das Team am Standort Hinwil gefunden werden.“ Tatsächlich soll Qadbak jedoch nicht über die nötigen Mittel verfügen. Wenn dem so ist, steht Peter Sauber und seinem Personal die größte Krise seit dem Aufsehen erregenden Formel-1-Einstieg 1993 bevor. 

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