31 posts categorized "Leicht- & Schwerathletik"

31.01.10

Treffpunkt Tingeltangel

Fünf Olympiasieger beim Düsseldorfer Leichtathletik-Fest  

Düsseldorf, 31. Januar (pps-Reporter): Klappern gehört zum Handwerk – und wer eine große Sportveranstaltung aufzieht, prahlt deshalb auch gerne mit den Stars und Sternchen, die beim Tingeln um die Welt ihre Visitenkarten abgeben. Das ist auch beim Sportfest der Leichtathleten in Düsseldorf so, wo Organisatoren mit Namen werben können, die in der Leichtathletik aufgrund ihrer Erfolge einen glänzenden Ruf genießen. 

Gleich fünf Olympiasieger haben ihre Startzusage für das Hallenfest am 3. Februar in Düsseldorf gegeben: der Hürden-Sprinter Dayron Robles (Kuba), der Kugelstoßer Tomasz Majewski (Polen), die Sprinterin Chandra Sturrup (Bahamas), der Mittelstreckler Juri Borsakowski (Russland) und auch der Weitspringer Dwight Phillips (USA), der über 60 Meter an den Start gehen wird. Phillips kommt zudem als aktueller Weitsprung-Weltmeister der Titelkämpfe von Berlin nach Düsseldorf. In Berlin hatte auch die Kubanerin Yargelis Savigne (Dreisprung) WM-Gold geholt. Weitere Welt- und Europameister wie Hürden-Sprinterin Lolo Jones (USA), Sprinterin Angela Williams (USA), Stabhochspringer Danny Ecker (Leverkusen) und Kugelstoßer Ralf Bartels (Neubrandenburg) runden das von Meeting-Direktor Marc Osenberg akquirierte hochkarätige Teilnehmerfeld ab. 

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28.12.09

Jagd nach bösen Buben

Hochspringerin Ariane Friedrich trägt bald den Sheriff-Stern

Frankfurt am Main, 28. Dezember (Guido Dobbratz/isk): Ariane Friedrich – in diesen Tagen und Wochen eine gefragte Sportlerin bei diversen „Promi-Events“ – wird demnächst Polizeikommissarin. Denn nach der Leichtathletik-WM legte die Hochspringerin ihre absolute Priorität auf den Beruf, in dem sie in diesen Wochen ihre Schlussprüfungen zur Polizeikommissarin ablegen muss. Deshalb war sie auch schon in einem Frankfurter Revier in Frankfurt auf Streife und gehörte einer Ermittlungsgruppe an. 

„Für mich ist der Polizeiberuf mit seinem unglaublich vielfältigen Aufgabengebiet der spannendste und interessanteste Beruf und ich wollte schon seit meiner Kindheit zur Polizei gehen“, erklärt sie. Als Kind hatte sie einst die Vorstellung „man jagt den ganzen Tag Verbrecher, schrottet Autos und wird ab und zu angeschossen“, aber die Realität sieht ganz anders aus. Auch wenn der wasserstoffblonden Athletin bei der WM in Berlin die Krönung versagt blieb und sie ihrer Dauerrivalin Blanka Vlasic sowie der Russin Anna Tschitscherowa unterlag, so war 2009 für sie und ihren Trainer Günter Eisinger ein absolutes „Superjahr“. So blieb die Vorzeigesportlerin der LG Eintracht Frankfurt in der Halle ungeschlagen, holte den Titel bei der EM in Turin und begeisterte in Karlsruhe mit der persönlichen Bestleistung von 2,05 m.

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24.10.09

Noch immer ein strahlender Stern

Usain Bolt setzte 2009 Maßstäbe in der Leichtathletik 

Eine One-man-Show überstrahlte die gesamte Leichtathletik 2009: Usain Bolt sprintete bei der WM in Berlin, wie schon ein Jahr zuvor in Peking, in neue Dimensionen.Mit seinen langen Beinen rammte der Jamaikaner Pflöcke von gewaltigen Ausmaßen in die Tartanbahn: Gold über 100 m, 200 m sowie mit der Sprintstaffel. Dazu die Weltrekorde mit 9,58 und 19,19 Sekunden. Die Konkurrenten Asafa Powell (Jamaika) und Tyson Gay (USA) wurden zu Statisten degradiert. Eine Bilanz. 

Stuttgart, 24. Oktober (isk-Korrespondent Hans Bleile): 

Wo seine Grenzen liegen, wurde der 1,95 Meter lange Supersprinter Bolt in diesen Tagen häufig gefragt. „Das weiß nur Gott“, meinte der extrovertierte Athlet. Der Weltverband hat die Topmarken inzwischen offiziell anerkannt. Die skeptischen Stimmen, die den Schnellsten aller Zeiten mit unerlaubten Mitteln in Verbindung bringen, aber nähren unverändert Zweifel. Auch andere Highlights und kuriose Ereignisse stachen in Berlin heraus. Für eines sorgte Steven Hooker, den beim wichtigsten Wettkampf des Jahres eine Verletzung plagte. Also ging der 27-jährige Australier mit seinen Kräften überaus sparsam um, als die Entscheidung mit dem Stab anstand. Erster Versuch bei 5,85 m: gerissen. Zweiter Sprung bei 5,90 m: drüber und Weltmeister. Eine sensationelle Dramaturgie.

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23.08.09

Berliner Luft

Nachbetrachtung zu den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 

Die Leichtathletik-WM in Berlin ist am Sonntag zu Ende gegangen. Die deutsche Bilanz war mit neun Medaillen (zweimal Gold, dreimal Silber, viermal Bronze) durchaus sehr erfreulich – und auch einige weitere überraschende Platzierungen deuten an, dass das Team einen guten Weg nach London 2012 eingeschlagen hat.


Versionaktuell

Sven Heuer: (Berlin, 23. August).-  Auch jene Athleten, die  nicht so sehr im Blickpunkt standen wie die Goldwerfer Steffi Nerius (Speer) und Robert Harting (Diskus), die versilberte Hammerwerferin Betty Heidler oder die Bronzespringerin Ariane Friedrich, durften sich über ihre Leistungen freuen. Zum Beispiel Verena Sailer. Die Mannheimerin scheiterte zwar – durchaus erwartungsgemäß – im Halbfinale des 100-m-Rennens. Doch mit ihrer Zeit von immerhin 11,24 Sekunden (Platz 13 in der Gesamtrangliste) ist sie die schnellste Europäerin. „Eine Medaille ist der Wahnsinn, und dafür leg’ ich mich gern auf die Schnauze“, freute sich die 23-Jährige, nachdem sie als Schlussläuferin der 4x100-m-Staffel hinterm Zielstrich strauchelte, mit ihren drei Kolleginnen über Bronze.  Natürlich gab es auch einige weniger glückliche Gesichter, für die nicht so viel Aufmerksamkeit übrig blieb. Franka Dietzsch scheiterte bei ihrem Karriereabschluss schon  in der Diskuswurf-Qualifikation. Bitter, und ein Abgang, den die dreimalige Weltmeisterin nicht verdient hat. Ex-Champion Charles Friedek packte sogar nach drei Fehlversuchen im Dreisprung seine Tasche. Auch Hammer-Mann Markus Esser, der von Edelmetall geträumt hatte, vergoss am Ende bittere Tränen. Und Speerwerferin Christina Obergföll erfüllte ihre eigenen Erwartungen nicht. Hürden-Überfliegerin Carolin Nytra setzte sich – mit einer Finalteilnahme – ein (noch) zu ambitioniertes Ziel.

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19.08.09

Feiern bis zum Sonnenaufgang

Die Zukunft von Steffi Nerius ist Spaß und ein 40-Stunden-Job

 

Der Kreis hat sich geschlossen. 1993 war es, da bestritt eine 21-Jährige namens Steffi Nerius in Stuttgart ihre erste Leichtathletik-WM. Es gleicht einem Sportmärchen, dass sie jetzt, bei ihrem siebten und letzten großen WM-Auftritt, im reifen Alter von 37 Jahren, ihren größten Erfolg einfuhr: Gold im Speerwerfen; und danach eine lange durchgemachte Nacht bis zum Morgengrauen... 


Sven Heuer: (Berlin, 19. August) - „So habe ich mir das Ende meiner Karriere vorgestellt. Es war eine traumhafte Saison, ich war motiviert wie nie und schaffte Bestleistungen im Training und im Kraftraum. Ich blieb das ganze Jahr über gesund. Diese Motivation kann ich nicht noch einmal aufbringen. Mein Körper sagte: ein Jahr hältst du das noch durch. Man sollte das Glück nicht herausfordern.“ Deshalb ist nun, genauer gesagt in vier Wochen, Schluss. Noch ein Wettkampf in Sondershausen (26. August), der DKB-Cup in Elztal (6. September.) und das World Athletics Final in Thessaloniki am 12. September – dann wird sie das letzte Mal im Wettkampf einen Speer in den Himmel schleudern, einen Schlussstrich ziehen „und es genießen. Mich vom Adam’s System abmelden, mal in den Tag hineinleben, Inliner fahren im Wald, wann es mir gefällt, oder ein bisschen Fußball spielen.“

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16.08.09

Ganz großes Kino

Bolts Weltrekord und das internationale Geschäft

Marketing- und Werbeleute haben für tolle Ereignisse, wie jenes, das sich am späten Sonntagabend im Berliner Olympiastadion abspielte, schon längst den Begriff vom ganz großen Kino geprägt. Dabei hat der Weltrekord von Ursain Bolt über 9,58 Sekunden über 100 Meter weniger sportliche als vielmehr pekuniäre Bedeutung.

Erich Stör: (Frankfurt am Main, 16. August). - Wie verdiene ich in weniger als zehn Sekunden 160.000 Dollar? Eine Frage, die relativ leicht zu beantworten ist: Zur Leichathletik-Weltmeisterschaft ins Berliner  Olympiastadion reisen, die 100-Meter-Strecke schneller laufen als je ein Mensch zuvor, für den Sieg 60 000 Dollar kassieren und für den neuen Weltrekord von 9,58 gleich noch eine zusätzliche Prämie in Höhe von glatt 100.000 Dollar einstreichen. Kein schlechter Sekundenverdienst; da mag sich zwar mancher Handwerker, Angestellte oder Fließbandarbeiter verwundert die Augen reiben, scheint doch ein Rennen über 100 Metern nicht gerade eine bedeutende schöpferische Leistung der menschlichen Gesellschaft zu sein, doch der Rummel um den Jamaikaner Ursain Bolt, der eben diesen neuen Weltrekord lief, hat ja auch weniger damit oder der zweifellos beachtlichen sportlichen Leistung zu tun als vielmehr mit Kommerz im großen Stil.

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14.08.09

Lockende Versuchung

Geschichte der bisherigen Leichtathletik-Titelkämpfe

 

Seit der modernen Zeitrechnung des Sports trifft die Devise „Höher, Schneller, Weiter“ auf die Leichtathletik, der weltweit am meisten verbreiteten Kernsport mit der größten Tradition, zu. Und trotzdem ist Berlin (15. bis 23. August) erst der zwölfte Schauplatz einer WM. 

Sven Heuer: (Berlin 14. August). Noch bis 1980 wurden die Titel im Rahmen der Olympischen Spiele vergeben, dann entdeckte der Weltverband IAAF die riesigen kommerziellen Möglichkeiten. 1983 begann die noch junge Geschichte in Helsinki, der anfängliche Rhythmus von vier Jahren wurde dann ab dem Jahr 1991 in einen Zweijahresabstand verkürzt – kein Wunder, wenn die Vermarktung Geld in die Kasse spült. Jetzt ist Berlin an der Reihe. Über 60 Prozent der 500.000 Tickets sind bisher verkauft worden, das Olympiastadion mit blauem Lauf-Oval könnte den Rahmen zu großen Leistungen bilden. Was die Doping-Jäger anbelangt, muss sich niemand von ihnen wundern, denn  Sieger in den 47 Disziplinen erhalten immerhin eine Prämie von 60.000 US-Dollar, für Weltrekorde gibt’s 100.000  obendrauf. Profisport als lockende Versuchung. Geplante Dopingtests: 1500. Vielleicht finden sich ja neue Superstars, die auch künftig – 2011 in Daegu/Südkorea und 2013 in Moskau – Schlagzeilen schreiben. Unsere kleine Geschichte der unvergesslichen Höhepunkte…

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11.08.09

In zehn Sekunden ist alles vorbei

Sprint-Giganten gehen sich vor der WM aus dem Weg 

Ursain Bolt, (Jamaika), Tyson Gay (USA) und Asafa Powell (Jamaika) sind die Hauptdarsteller eines Wettbewerbs, der nur über die Distanz von 100 Meter geht und in knapp zehn Sekunden erledigt ist. Vor der Weltmeisterschaft der Leichtathleten in Berlin gehen sich die Kontrahenten vorerst noch aus dem Weg.

 

Sven Heuer: (Herzogenaurach, 11. August).- Nach dem Austrudeln hinter der Ziellinie posieren sie cool vor den Kameras. Zeigen Bizeps, sie wirken fast unverwundbar, bärenstark, geschützt von einem unsichtbaren Kokon aus absolut bruchsicherem Selbstbewusstsein. Doch die Volldampf-Diven des Sprints, machen sich kurz vor dem dreifachen Showdown in Berlin (100 Meter, 200 Meter und 4x100-m-Staffel) rar. Scheu wie nervöse Gazellen meiden US-Läufer Tyson Gay und die jamaikanischen Stars Asafa Powell und Usain Bolt das Rampenlicht der Öffentlichkeit. Bolt, der mit sensationellen Weltrekorden (9,69 Sekunden, 19,30 Sekunden, 37,10 Sekunden) in Peking als dreifacher Olympiasieger Geschichte schrieb, tauchte wenigstens kurz vor den Fotohandys junger Fans in Herzogenaurach auf. In der Sportschuh-Stadt hatte das jamaikanische Team bis zum Berlinflug am Dienstag die Trainingszelte aufgeschlagen. Ein kurzer Auftritt für den Sponsor, dann versteckte sich Usain Bolt vor den vielem bohrenden Fragen und Autogrammwünschen. Das angekündigte öffentliche Training ließ er sausen. Während WM-Titelverteidiger Gay einen geplanten Staffelstart in Cottbus stornierte, um sich zu schonen und Asafa Powell sogar das jamaikanische Lager verwirrte, da er einen Italien-Aufenthalt seiner Visite im Fränkischen bevorzugte, obwohl der Verband ihn dorthin beordert hatte. In den Wettkämpfen der letzten Wochen gingen sich alle drei Rivalen aus dem Weg.

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01.08.09

Vielleicht ein bisschen hochpreisig

Vor der Leichtathletik-WM  weht nur ein laues Lüftchen

Noch herrscht in Berlin keine rechte WM-Stimmung, vielleicht einfach auch nur der schlichten Tatsache geschuldet, dass die Eintrittspreise nicht gerade volkstümlich sind, wie auch die deutsche Speerwerferin Christina Obergföll anmerkte.

 

Manfred Hönel, Sven Heuer: (Berlin, 1. August).- Bewohner und Touristen in Berlin müssen empfindsam sein, wenn sie in diesen Tagen einen Hauch vom Sportspektakel des Jahres spüren wollen. Denn große (Werbe-)Aktionen gibt es noch nicht, ein paar Plakate erinnern an die Leichtathletik-WM, die in zwei Wochen beginnt (15. bis 23. August). Der Ticketverkauf verläuft schleppend, erst 260 000 der 500 000 Tickets sind abgesetzt. Nicht nur, weil die Preise – 20 bis 75 Euro pro Veranstaltung –, wie auch Speerwerferin Christina Obergföll meint, einfach „zu teuer“ sind. Neben den Sommerferien, die in Berlin bis Ende August für „ausgedünnten“ Umtrieb auf den Straßen sorgen, ist vielleicht auch der fehlende Glaube an Erfolge nach der dürftigen Medaillen-Ausbeute von Peking (nur Obergföll gewann Bronze) ein Grund für das durchwachsene Interesse. Wobei Udo Beyer, Kugelstoß-Olympiasieger von 1976, einen „Ruck“ in der deutschen LA-Szene erkennt: „Die Strukturen wurden verbessert, das Training verstärkt. Langsam verdient die deutsche Leichtathletik wieder das Wort Leistungssport.“

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29.07.09

Wenn ein starker Arm es will ...

Athleten überprüfen in Wattenscheid ihre WM-Form

Das Leichtathletik-Sportfest in Wattenscheid versprich am Sonntag exzellenten Sport. Großes Kino sozusagen, wie es neuerdings bei jeder Gelegenheit so schön heisst, wenn besondere Leistungen erwartet werden. Neben Springern und Läufern stehen vor allem die Werfer – gleich welcher Coleur –  im Blickpunkt. Das Kugelstoßen (Frauen und Männer), Diskuswerfen (Frauen und Männer) sowie der Speerwurf der Frauen werden dabei gewiss Höhepunkte bieten.

Peter R. Dienst: (Bochum, 29. Juli).-  Sämtliche für die WM nominierten deutschen Sportler haben neben internationalen Stars ihre Zusage für das Meeting im Ruhrpott gegeben. Das hat seinen Grund. Denn jedes Mal wenn der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) in den vergangenen Jahren nach Olympia, WM oder EM Bilanz zog, dann trugen in erster Linie Werfer und Werferinnen zum Gewinn von Medaillen bei. So war es auch bei der letzten WM in Osaka 2007, als die starken Arme der Werfer sechs der sieben deutschen Medaillen „abgriffen", darunter die Goldmedaillen für Franka  Dietzsch, die ihren dritten Diskus-Sieg feierte, und Hammerwerferin Betty Heidler. Der Trend könnte auch für die Heim-WM in Berlin gelten, die 13 Tage nach der  Leichtathletik-Gala in Wattenscheid beginnt.

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