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Jobmaschine: Wolfgang Wolf wurde neuer Trainer beim Fußball-Drittligisten Kickers Offenbach.

DFB-Pokal: Werder Bremen hat im Viertelfinale die TSG 1899 Hoffenheim mit 2:1 Toren ausgeschaltet.

Alles paletti: Löw, Bierhoff, Zwanziger  – alle haben sich wieder richtig lieb: wenigstens bis nach der WM im Sommer, wie auf einer Pressekonferenz in Frankfurt verkündet wurde. Danach dürften – je nach Abschneiden in Südafrika – die Messer wegen der Prämien, Gehälter und Verträge wieder gewetzt werden.

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Gastspiel in Milwaukee

Wie Alexander Sulzer sich den olympischen Traum erfüllte 

Nashville/Vancouver, 10. Februar (pps): Bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver spielt auch die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft; die Erfolgsaussichten sind offen. Doch für den Spieler Alexander Sulzer hatte die Olympia-Teilnahme einen besonderen Aspekt. Er musste eigens in eine niedrigere Klasse wechseln, um Spielpraxis zu bekommen, was einer unmißverständlichen Forderung von Bundestrainer Krupp entsprach. 

Für die Winterspiele in Kanada nahm Alexander Sulzer also notgedrungen den Abstieg in Kauf. Milwaukee statt Nashville, American Hockey League statt National Hockey League – der deutsche Eishockey-Nationalspieler wechselte freiwillig ins Farmteam, damit der Traum von den Winterspielen in Vancouver nicht platzte. „Uwe Krupp hat gesagt: Wenn du nicht spielt, kann ich dich nicht mitnehmen“, berichtet der ehemalige Düsseldorfer. Also folgte Sulzer dem Rat des Bundestrainers und ließ sich von den Nashville Predators in die Eishockey-Provinz schicken. „Bevor ich in der NHL auf der Tribüne sitze, spiele ich lieber in Milwaukee“, sagt der 25-Jährige. Den Flug 500 Meilen nach Norden aus Tennessee nach Wisconsin kennt Sulzer schon, die Strecke hat er schon mehrmals zurückgelegt, seit er 2007 für immer nach Nordamerika ausgewandert ist. 

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Azubi am Rallye-Lenkrad

Kimi Räikkönen über eine völlig andere Herausforderung 

Stockholm, 10. Februar (isk-Mitarbeiter Jürgen C. Braun): Mit der Schweden-Rallye beginnt am Wochenende die Saison in der Rallye-WM. Nach sechs Titelgewinnen durch den Franzosen Sébastien Loeb (seit 2004) und dem Rückzug mehrerer Werksteams hat der sogenannten „Quertreiber“-Zirkus viel an Spannung und Glanz früherer Jahre eingebüßt. Da kommt der prominente Quereinsteiger und Ex-Formel-1-Champion Kimi Räikkönen (Finnland) gerade recht.  

Der „Iceman“ fährt im Citroen-Junior-Team des Unternehmers Dietrich Mateschitz, der mit Red Bull Racing und Toro Rosso auch zwei Rennställe in der Formel 1 unterhält. Vor dem WM-Start gewährte der früherer Ferrari-Pilot und Weltmeister Räikkönen Einblicke in seine Gefühlswelt vor der neuen Herausforderung auf schwierigen Pisten. 

Kimi, Sie sind es gewohnt, auf Highspeedkursen mit riesigen Auslaufzonen 300 km/h schnell zu fahren. Nun geht es über Schnee oder Schotter, auf langen und hautengen Schlaglochpassagen. Respekt davor? 

Ich habe vor allem Respekt, vor dem Rallye fahren auf höchstem Niveau, vor der gesamten Saison. Es wird eine riesige Herausforderung für mich sein. Aber wir sind gewappnet, haben über 600 Testkilometer hinter uns gebracht und bei der Arctic Rallye in Lappland noch einmal ganz wichtige Erkenntnisse gesammelt. 

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Geschäfte laufen wie geschmiert

Lindsay Vonn mit drei Managern und Ehemann als Antreiber 

Whistler/Vancouver, 9. Februar (Guido Dobbratz): Lindsay Vonn hat schon alles gewonnen, nur eine olympische Medaille fehlt noch in ihrer Sammlung. Und daraufhin ist ihr ganzes Bestreben gerichtet, wenn sie sich in den nächsten Tagen auf die Pisten der kanadischen Whistler Mountains begibt. Die Experten trauen der 25-jährigen Amerikanerin dann sogar drei olympische Goldmedaillen zu – was einerseits ihren sportlichen Ruhm mehren und andrerseits auch ihre Kassen weiter kräftig klingeln lassen würde

Seit ihrem ersten Einsatz in der Weltklasse vor zehn Jahren (unter ihrem Mädchennamen Lindsey Kildow) im amerikanischen Park City bestritt sie 223 Weltcuprennen, 30 Mal stand sie ganz oben. Zwei Mal holte sich die blonde Athletin den Gesamt-Weltcup und auch am Ende dieser Saison dürfte sie sich erneut die begehrte Kristallkugel sichern. Besonders in der Abfahrt ist sie nicht aufzuhalten und nur einmal wurde sie in diesem Winter von ihrer deutschen Freundin und Rivalin Maria Riesch besiegt. Ansonsten aber dominiert sie dank ihrer ungeheuren Athletik und mentalen Stärke. Als einzige Frau im alpinen Zirkus ist sie mit Männerski unterwegs, kommt mit den längeren, schweren und steiferen Latten des „starken Geschlechts“ bestens zurecht. Die Idee dazu hatte ihr Ehemann Thomas Vonn, der einst selbst Rennfahrer war. Er tüftelte über das beste Material und schlug vor, es mit Männerskiern zu probieren. Lindsey kam auf Anhieb gut zurecht und über ruppige Pisten fährt sie oft ruhiger als ihre Konkurrentinnen. 

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Das Gesicht der Spiele

Tetraplegiker Sam Sullivan brachte Vancouver auf den Weg 

Vancouver, 9. Februar (isk-Korrespondent Mike Nash): Am Freitag, 12. Februar, werden in Vancouver die Olympischen Winterspiele beginnen. Einer, der nur als Zuschauer dabei ist, aber wie kein anderer dazu beitrug, die Wettkämpfe nach Kanada zu bringen, ist Sam Sullivan – für viele immer nach das eigentliche „Gesicht der Spiele.“ 

Ein Skiunfall warf Sam Sullivan in der Jugend brutal in den Rollstuhl. Als Bürgermeister des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele fand er weltweites Mitgefühl bei der Schlussfeier 2006 in Turin. Gemäß dem Zeremoniell nimmt ein Repräsentant der künftigen Gastgeber die olympische Flagge entgegen und schwenkt sie achtmal hin und her. Sam Sullivan ließ sie an seinem Rollstuhl befestigen und fuhr damit achtmal vor und zurück. Dies wiederholte er auch zum Abschluss der Paralympics. Sullivan galt als „das Gesicht der Spiele von Vancouver“, bis er 2008 aus dem Amt schied. Nach parteiinternen Auseinandersetzungen konnte er nicht wieder kandidieren. Von ihm wurden jedoch die meisten Projekte für Olympia auf den Weg gebracht. Nun möchte er als normaler Zuschauer die Wettkämpfe sehen. Kritikern wegen der Kosten hält er entgegen, dass Vancouver voraussichtlich ein ebenso lohnendes Erbe haben werde wie Calgary 1988. 

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Das gibt's nur einmal ...

Erlebnisse des deutschen Eishockey-Spielers Marco Sturm 

Boston, 9. Februar (pps): Höhepunkte im Leben des Eishockeyspielers Marco Sturm von den Boston Bruins in der Nordamerikanischen Hockey League (NHL): Die Teilnahme am Turnier der Winterspiele in Vancouver, zuvor am Neujahrstag die Mitwirkung am Winter Classic unter freiem Himmel vor sage und schreibe 40 000 Zuschauern im Baseballstadion Fenway von Boston, dabei umjubelter Torschütze in der Verlängerung gegen die Philadelphia Flyers, und dazu die Aussicht, bei der WM-Eröffnung AufSchalke vor 77 000 Zuschauern mitzuwirken. 

“Das war einfach sensationell“, sagt der 31 Jahre alte Crack, der bereits seit 1997 in der stärksten Eishockey-Liga der Welt spielt, zum Freiluft-Match. Sein Tor nach 117 Sekunden in der Zusatzzeit gegen die Flyers war jedenfalls vor sechs Wochen die Krönung einer einmaligen Erfahrung. „So was gibt's einmal und nie wieder“, sagt Sturm, der schon den Tag vor dem vierten Freiluftspiel in der NHL-Geschichte genossen hatte: „Wir haben im Schnee trainiert, die Kinder durften mit aufs Eis.“ Sohn Mason (6) und Tochter Kaydie (3) hatten ihren Spaß am Arbeitsplatz ihres Vaters, „es war perfekt“, sagt Sturm. Doch jetzt – nur sechs Wochen später – steht das nächste Eishockey-Erlebnis für den gebürtigen Dingolfinger auf der Tagesordnung: die Olympischen Winterspiele in Kanada. „Vancouver ist eine der schönsten Städte der Welt, hier ist Eishockey absolut die Nummer eins“, sagt Sturm voller Vorfreude auf seine dritten Olympischen Spiele nach 1998 und 2002. 

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Schulden-Wahnsinn

Mit Vollbremsung will die UEFA Geld-Exzesse eindämmen 

London, 8. Februar (Frank Martin berichtet): Lange hat der Europäische Fußballverband (UEFA) zugesehen, wie Spitzenclubs in England, Italien oder Spanien sich bis über beide Ohren verschuldeten, um astronomische Ablösesummen und Profigehälter zu zahlen. Jetzt soll dem Wahnsinn endlich Einhalt geboten werden, bevor die Spekulationsblase des Fußballs platzt. Wer von der Spielzeit 2012/2013 an kein ausgeglichenes Budget aufweist, soll von der Teilnahme an den europäischen Wettbewerben ausgeschlossen werden. 

Bereits seit seinem Amtsantritt als UEFA-Präsident fordert der Franzose Michel Platini „finanzielles Fairplay“. Bisher ist es bei bloßer Rhetorik geblieben. Infolge der enormen Kluft zwischen reichen und armen Clubs ein und derselben Liga kann eine Wettbewerbsverzerrung nicht geleugnet werden. Zwar haben millionenschwere Aufkäufer namhafter Vereine viel Geld zum Beispiel in die Premier League gepumpt, aber die Schuldenlast – besonders die Zinsen für die Kredite zur Übernahme – droht sie nun zu erdrücken. Die außer Kontrolle geratenen Exzesse will der Verband endgültig durch einschneidende Bestimmungen eindämmen. Generalsekretär Gianni Infantino kündigte scharfe Auflagen zu einer ordentlichen Haushaltsführung der Vereine an. Sie sollen nicht mehr über ihre Verhältnisse agieren. Danach müssen die Profigehälter und Transfersummen aus den normalen Einnahmen bestritten werden und dürfen nicht von Finanzspritzen der Clubbesitzer abhängen oder gar durch Kreditaufnahme bei Banken finanziert werden. 

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Im siebten Himmel

Ein Traum wird wahr: New Orleans gewinnt Super Bowl 

Frankfurt am Main/Miami, 8. Februar (Christian Stör): Am Anfang sah alles noch nach einem Sieg des Favoriten aus. Zehn Punkte betrug der Vorsprung der Indianapolis Colts nach dem ersten Viertel, doch am Ende hatten nur die New Orleans Saints Grund zum Jubeln: Mit 31:17 gewann der Außenseiter den Super Bowl XLIV und holte damit zum ersten Mal in seiner Geschichte den Meistertitel der National Football League (NFL) nach Louisiana. 

Die Entscheidung fiel knapp drei Minuten vor Schluss. 24:17 lagen die New Orleans Saints in Führung, der Sieg war greifbar nahe, nur einmal noch musste die Abwehr der Saints dem Angriffswirbel der Indianapolis Colts standhalten. Doch wie einfach ist das, wenn auf der anderen Seite ein Peyton Manning steht, der bereits zigmal in seiner Karriere ein schon verloren geglaubtes Spiel noch aus dem Feuer gerissen hat? Tatsächlich führte Manning die Colts bis an die 31-Yard-Linie der Saints, versuchte dann Reggie Wayne anzuspielen, doch Tracy Porter spritzte dazwischen, pflückte den Ball aus der Luft und trug ihn für sieben weitere Punkte 74 Yards zurück bis in die Endzone der Colts. Indianapolis war geschlagen, New Orleans schwebte im siebten Himmel. „Wer hätte vor vier Jahren gedacht, dass so etwas jemals passieren könnte“, sagte Saints-Quarterback Drew Brees, der zum wertvollsten Spieler gewählt wurde. „85 Prozent der Stadt standen unter Wasser, niemand wusste, ob es die Stadt überhaupt wieder geben würde und ob die Saints zurückkehren können.“ 

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Ausgehebelte Statistik

Eintracht kümmert sich nicht um Altes und gewinnt 

Dortmund, 7. Februar (Christian Taucher): In der Fußball-Bundesliga schlug die Frankfurter Eintracht am Sonntag im letzten Match des 21. Spieltages die Borussia in Dortmund überraschend mit 3:2 Toren und besiegelte damit auch, dass die Münchener Bayern an der Spitze die großen Gewinner des Wochenendes blieben. Der BVB verlor sein Spiel , alle anderen Konkurrenten hatten im Kampf um das internationale MeierBild Geschäft bereits zuvor mit ihren Unentschieden wichtige Punkte liegen gelassen. Bayer Leverkusen beim 1:1 in Bochum, Schalke 04 beim 0:0 in Freiburg, der HSV beim 3:3 in Köln. Gleichwohl liegt Leverkusen noch vor Bayern, aber nur aufgrund des leicht besseren Tordifferenz (2). Beide Klubs haben 45 Punkte auf dem Konto. 

Das Match in Dortmund war wieder mal so ein Spiel, bei dem schon vorher alles bestens geregelt schien. Die Gelb-Schwarzen wurden als haushoher Favorit eingestuft – und das nicht allein nur aus dem Grund, weil sie in der Bundesliga-Tabelle vor der Eintracht aus Frankfurt rangierten, sondern vor allem, weil die Frankfurter so eine Art Lieblingsgegner für den BVB sind: gegen kein anderes Bundesligateam gewannen die Dortmunder so häufig wie gegen die Hessen. Insgesamt wurden schon 35 Siege notiert, Und weil BVB-Trainer Jürgen Klopp in seiner Dortmunder Zeit noch nie zwei Mal hintereinander verloren hatte, schien ohnehin alles klar. Die klare 1:4-Niederlage der Borussia in Stuttgart nach immerhin 12 ungeschlagenen Spielen hatte Klopp und die Mannschaft natürlich nicht geschmeckt, aber auch nicht geschockt, zumal der BVB im Westfalen-Stadion seit sechs Spielen keinen Treffer mehr hatte schlucken müssen und damit sogar den Vereinsrekord einstellte. Doch die Binsenweisheit von Trainer-Altmeister Otto Rehhagel kam auch vor den rund 78 000 Zuschauern wieder einmal zum Tragen: Die Wahrheit liegt auf dem Platz! 

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Es wird viel deutsch gesprochen

Deutschland und Türkei Favoriten der EM-Gruppe A 

Warschau, 7. September (Sportsignale): In der polnischen Hauptstadt wurde am Sonntag die Auslosung der Qualifikationsgruppen für die Fußball-EM 2012 vorgenommen, bei der sich die Sieger der neun Abteilungen und der beste Gruppenzweite direkt für die Endrunde qualifizieren, während sich die anderen Zweiten im November 2011 in Playoff-Duellen um die restlichen vier Tickets streiten werden. Polen und die Ukraine sind als Veranstalter direkt gesetzt. 

Die DFB-Nationalmannschaft trifft in der Qualifikation auf die Türkei, Österreich, Belgien, Kasachstan und Aserbaidschan. Dabei wurde deutlich: In dieser Gruppe A wird viel deutsch gesprochen werden, denn außer dm Freiburger Jochim Löw ist auch der Innsbrucker Coach Dietmar Constantini mit den Österreichern dabei, bei Kasachstan ist der frühere Stuttgarter Bernd Storck Trainer und in Aserbaidschan hat nach wie vor der frühere deutsche Bundestrainer Berti Vogts das Sagen. Die Verständigung unter den Trainer wird also – auch wenn englisch längst zur internationalen Sportsprache geworden ist – in diesem Fall noch einfacher sein, zumal auch der belgische Chefcoach Dick Advocaat als ehemaliger – wenn auch kurzzeitiger –  Trainer des Bundesligisten  Borussia Mönchengladbach sich ganz gut einbringen kann. In diesem Kreis fehlt nur noch der türkische Überungsleiter, der allerdings gegenwärtig noch gesucht wird. 

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Lemke widerspricht Hoeneß

UN-Sonderbeuaftragter fordert zu Südafrika-Reisen auf 

Bremen, 7. Februar (ots/sps): Der UN-Sonderbeauftragte für Sportfragen, Willi Lemke, ruft ausdrücklich zum Besuch der Fußball-WM in Südafrika auf. Eine Sorge vor einer solchen Reise sei gänzlich unbegründet. Das berichtete die Bremer Zeitung Weser-Kurier am Wochenende. 

Willi Lemke widerspricht damit dem Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß, der kürzlich große Sicherheitsbedenken geäußert und die Vergabe der WM nach Südafrika als einen Fehler bezeichnet hat. Lemke ist ehemaliger Manager und jetziger Aufsichtsratsvorsitzender des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen. Allerdings kann seine Aufforderung nur für einigermaßen gut betuchte Leute gelten, denn eine Reise zur WM ist - auch aufgrund der Tickets und der Pauschalreisen -nicht gerade preisgünstig. Aus diesem Grund sind bisher auch viele Angebote nicht genutzt worden. In seiner regelmäßig erscheinenden Kolumne für das Bremer Blatt formuliert Lemke: "Ich lasse die WM in Südafrika nicht schlechtreden." 

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